Atelier STOESS Juweliere und Uhrmacher seit 1886

Historie

Historie

Atelier STOESS – seit vier Generationen

Juwelier Stoess ist seit Gründung 1886 durchgehend in Familienhand. Ganz traditionell wird das Handwerk von Generation zu Generation vom Vater an die Kinder weitergegeben. So auch inzwischen von Wolfgang Stoess an seinen Sohn Wolfgang Alexander Stoess.

Nun in vierter Generation geführt, hat das Unternehmen kontinuierlich seine Position als einer der führenden Juweliere Deutschlands und Europas ausgebaut.

Die hauseigenen Ateliers bilden die Basis des Erfolgs. Hier arbeiten Goldschmiede, Uhrmacher, Designer und Gemmologen meisterlich Hand in Hand.

Die in einem Hause konzentrierte und über Generationen gewachsene Kompetenz und der damit verbundene After-Sales-Service ist für den Kunden jederzeit erlebbar.

Die weltweiten direkten Handelsverbindungen sind ein weiterer Erfolgsgarant. Ebenso die eigenen Broker an den wichtigsten Diamantbörsen in New York, Antwerpen, Tel Aviv und Bombay.

Die renommierten Markenvertretungen feiner Uhren und Juwelen bieten dem anspruchsvollen Kunden für jeden Anlass und Geschmack das entsprechende Produkt.


Wilhelm Stoess

Erste Generation: 1886 bis 1925

Wilhelm Stoess gründet das Atelier STOESS 1886 in Berlins Friedrichstraße, nahe Unter den Linden. Er ist nach einer 10-jährigen kreativen Schaffenszeit in Pariser Juwelenateliers in Deutschlands Hauptstadt zurückgekehrt. Dort begeistert er Kunden von nah und fern mit seinen selbst entworfenen Pretiosen. Zu seinen Kunden zählt auch Zar Nikolaus II. aus St. Petersburg. Wenn er einmal nicht im Atelier ist, reist er mit seiner Kollektion zu den europäischen Casinos und Spielbanken, um vor Ort mit glücklicher Hand agierenden Spielern seine Kreationen anzubieten.


Walter Stoess

Zweite Generation: 1925 bis 1962

Walter Stoess führt das Atelier STOESS mit Weitblick und Geschäftsinn fort, bevor der zweite Weltkrieg der günstigen Entwicklung ein jähes Ende setzt. Als er trotz mehrfacher Aufforderung nicht in die nationalsozialistische Partei eintreten will, wurde die Zwangschließung anberaumt. Sein Hab und Gut konnte er mit Glück vor dem Zugriff der russischen Militärs bewahren. Ein geglückter Neuanfang in Wiesbadens Wilhelmstraße im Jahre 1946 führte das Unternehmen in eine neue Ära. Zunächst wurden vor allem bei den stationierten amerikanischen Streitkräften Kunden gewonnen. Verlobungs- und Trauringe waren das Kerngeschäft in den ersten Jahren nach Kriegsende. Die Jahre des Wiederaufbaus waren schwierige Jahre, sahen die Wünsche der Bürger verständlicherweise alles andere als Schmuck oder Uhren vor.


Wolfgang Stoess

Dritte Generation: 1962 bis 2002

Mit Wolfgang Stoess ist inzwischen die dritte Generation in das Atelier STOESS eingetreten. Er erwirbt sein meisterliches Fachwissen an der Pforzheimer Goldschmiedeschule und der École-des-Beaux-Arts in Paris. Bei Schweizer Juwelieren knüpft er wichtige Kontakte und schafft die Basis für die weitere Unternehmensentwicklung. Mit ersten Preisen bei europäischen Schmuckwettbewerben belegt er in den 70er Jahren sein Formgefühl und kreative Schaffenskraft. Die Räumlichkeiten in Wiesbadens Wilhelmstraße erleben unter seiner Führung zwei wesentliche Erweiterungen 1986 und 1999.


Wolfgang Alexander Stoess

Vierte Generation: seit 2002

Mit Wolfgang Alexander Stoess tritt 2002 die vierte Generation in das Atelier STOESS. Seine Ausbildung zum Goldschmied absolviert er – wie auch schon sein Großvater – auf der renommierten Zeichenakademie Hanau. Neben dem Diamantexperten und diplomierten Gemmologen erwirbt er beim Gemological Institute of America (GIA) in New York das Diplom Jewelry Design. Die betriebswirtschaftlichen Kenntnisse eignet er sich mit einem Betriebswirtschaftsstudium an. Während eines Auslandsemesters arbeitet er bei führenden Juwelieren in Zürichs Bahnhofstraße und der Rue du Rhône in Genf. Hier lernt er die Ansprüche internationaler Klientel zu bedienen.

Unter seiner Führung werden für das eigene Haus renommierte Marken gewonnen: Rolex, Panerai und Wellendorff zählen seit einigen Jahren zu erfolgreichen Partnern. Auch der Uhrenservice erfährt mit einem umfangreichen und modern ausgestatteten Meisteratelier eine Erweiterung. Fortan werden acht von zehn Uhren im eigenen Atelier repariert.